HEIMATVEREIN ABENTHEUER e.V.

Häusernamen

 

Abschrift eines handschriftlich geschriebenen Berichts ehemaligen Hauptlehrers Schmähler von Abentheuer, über Häuser- und Familiennamen dortselbst, verfaßt ca. 1929. 

 

 

Die verschiedenen Ortsteile des Ortes haben auch verschiedenes Alter. Am jüngsten ist der auf dem rechten Ufer des Traunbaches von der Straße nach Brücken liegende Teil, im Volksmund "das Chaussee" genannt.  

Das älteste Haus dieses Ortsteils war die im Jahre 1899 abgebrannte Wirtschaft Purper. Diese wurde im Jahre 1849 von einem Mann namens Engel erbaut, dem aber über das Bauen das Geld ausging, so daß es im Rohbau ohne Dach bis 1852 stand, in welchem Jahre es der aus der Laienmühle stammende Purper (der Großvater des Karl Purper) erwarb, fertig baute und in demselben eine Wirtschaft und später auch eine Bäckerei eröffnete.

Im Jahre 1850 wurde dann das Jung'sche (jetzt Reinhart Antes'sche) Haus erbaut, dem von 1860 bis-63 die Häuser Dupre (jetzt Schwarz), Mörsdorf, Heinrich Kühner(das Schreiber gekauft und beim Neubau abgerissen), August Kühner (jetzt Wirtschaft Heß) und Schömer folgten.

Das Johann Jung'sche Haus wurde im Jahre 1880 aus Material einer vom Werk auf Abbruch gekauften Kohlscheuer errichtet. Alle anderen Häuser dieses Ortsteils sind erst erbaut, als ich schon in der Gemeinde lebte (nach dem 1.10.1882). Es ist daher wohl verständlich, daß ältere Hausbenennungen in diesem Ortsteil nicht vorkommen.

Diesem Teile gegenüber auf dem linken Bachufer liegt der ältere, (vielleicht älteste) Teil des Dorfes, der nach dem Flurnamen, in welchem er liegt, sogar in den früheren Karten des Fürstentums den Namen "Dell" führt und heute auch noch von den Bewohnern Abentheuers so genannt wird. Der ältere, schon in früherer Zeit vorkommende Name dieses Ortsteils ist "Laien", auch Layen oder Leyen geschrieben.

Das leiste Haus in Richtung Brücken ist die Laienmühle, zu der in älteren Zeiten auch der bewaldete Laienberg gehörte, der jetzt Staatseigentum ist. Der alte Name des am Fuße des Berges liegenden Ortsteils sowie der Name der Mühle rühren unstreitbar von dem Berge her, der aus Schiefergestein (Laien) besteht. Die Mühle war schon zu Ende des vorletzten Jahrhunderts im Besitz der Familie Kohlhaas. Als im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts der Großvater des jetzigen Besitzers früh starb, heiratete seine Witwe den aus Leisel stammenden Purper, der aber nach dem Tode seiner Frau mit seinen Kindern die Mühle verließ und, wie schon früher bemerkt, das halbfertige Haus an der Straße erwarb. In der Mühle blieb der verheiratete älteste Sohn seiner Frau aus erster Ehe.

Das von dem Wilhelm Antes und seinem Schwiegersohn Peter Gaukler bewohnte Haus wurde früher "Mauerschtf genannt, eine Benennung, die auf den Beruf der Besitzer hinweist Das Haus ist das Stammhaus der Familie Jung, und noch der Großvater des Johann Jung und des Wilhelm Antes, dessen Mutter eine geborene Jung war, übte in jüngeren Jahren gleich seinen Vorfahren das ehrsame Maurergewerbe aus.

An der Stelle der von Antes neuerbauten Scheune stand ein im Frühjahr 1885 abgebranntes Haus, das "Hannphilipps" genannt wurde. Der letzte Besitzer Franz Stoffen stammte aus Rimsberg. Das Haus gehörte den Vorfahren seiner Frau und werden unter diesen wohl mehrere gewesen sein, die den Vornamen Johann Philipp geführt haben.-Das Buch 'sehe Haus wurdefrüher "Hambaschte" genannt. Der verstorbene Christian Buch, der Großvater des jetsigen Besitzers, hat mir öfter erzählt, daß dieser Name von den Vornamen der Vorfahren seiner Großmutter herrühre. Sein Großvater, der wie er und sein Vater den Namen Christian gehabt, sei aus Siesbach gewesen. Aus dem Munde seiner aus dem Hause gewesenen Großmutter aber wisse er, daß sowohl deren Vater wie Großvater die Vornamen Johann Sebastian gehabt hätten.

Dem Buch 'schen Hause gegenüber stand eines, das imN ovember ???? abbrannte und das "Mattse" genannt wurde. Dieses war lange Zeit im Besitz einer Familie Roth. Mehrere Besitzer aus dieser Familie führten den Namen Matthias. Doch hieß der letzte Johannes; dieser verzog Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, und seine Erben ließen nach seinem Tode das Haus und die Liegenschaften im Jahre 1883 versteigern

Das Wohnhaus des Karl Mersch wird "Schmelzersch" genannt, ein Name, der auf den Beruf eines früheren Besitzers hindeutet, denn der Urgroßvater des jetzigen Besitzers war Schmelzermeister, d.h. Meister in der Gießerei des hiesigen Hüttenwerkes.

Mit dem Namen "Hannicke" wurde früher das Haus des Schmiedemeisters Wilhelm Schweig allgemein bezeichnet.. Dieser Name hat mit der Familie Schweig nichts zu tun, denn der aus Hirstein stammende Vater des Wilhelm Schweig, Johannes Schweig, heiratete in der Mitte des vorigen Jahrhunderts ein Mädchen aus diesem Hause, dessen Vorfahren neben Landwirtschaft sogar in einem später von dem Wilhelm Schweig zu einer Schmiede umgewandelten Gebäude eine Branntweinbrennerei betrieben.. Von diesen Vorfahren der Mutier (geb.Engel) rührte der Hausname her, da unter ihnen sich mehrere befanden, die Johann Ni???? hießen.

Die anderen Häuser in diesem Ortsteile haben keine Hausnamen, da dieselben von weniger seßhaften Arbeitern des Hüttenwerkes bewohnt waren und die Besitzer vielfach wechselten. Den dritten Teil des Ortes Abentheuer bilden die um das frühere Hüttenwerk herumliegenden Häuser "Abentheuerhütte", im Volksmunde kurz "die Hütt" genannt, welche letzte Bezeichnung vielfach auch für das ganze Dorf gebraucht wird. Ob dieser Teil älter als der vorhergehende ist, kann nicht bestimmt -werden.

Jedenfalls kommt der Name Abentheuer schon in der Mitte des 16. Jährhunderts in den Birkenfelder Kirchenbüchern vor, aus welchen auch unzweifelhaft hervorgeht, daß in dieser Zeit dort schon Hochofen mit Gießerei, sowie Frischfeuer zur Herstellung von Schmiedeeisen betrieben wurden. Der Hüttenbetrieb scheint aber öfter auf längere Zeit säll gelegen zu haben, und die Besitzer des dazu gehörenden Hüttengutes werden sich nur mit der Landwirtschaft beschäftigt haben. Das Hauptgebäude des Gutes, jetzt teilweise vermietet, wird von den Einwohnern das "Herrenhaus" genannt, während das von der jetzigen Eigentümerin bei ihrem Aufenthalt hier im Sommer das "alte Kontor", und das Wohnhaus des Gutspächters das "neue Kontor" genannt wird, Bezeichnungen, die sich an den früheren Bestimmungen dieser Häuser ableiten. 

Das erste Haus am Anfang dieses Ortsteils, welches den Erben Friedrich Kohlhaas gehört, führt den Namen "Pittersch". Das Haus kam im Jahre 1885 durch Kauf in Besitz des Friedrich Kohlhaas. Vorher war es viele Generationen hindurch im Besitz einer Familie Roth, die darin Wirtschaft, Bäckerei und Kolonialwarenhandlung betrieb. Wenn auch die beiden letzten Besitzer aus dieser Familie den Vornamen Fritz hatten, so waren doch unter den Vorfahren mehrere, welche Peter geheißen haben, aus welchem Namen der Hausname entstanden sein wird.

Neben diesem Hause, dem Eingange zum Gutshofgegenüber, liegt ein zum Gute gehöriges, jetzt vermietetes Haus, das früher Wohnungen und Kasinoräume für die ledigen Beamten des Werkes enthielt und allgemein das "neue Haus "genannt wurde, eine Bezeichnung, die schon in dem Kaufvertrage, den Joh.Heinrich Stumm am 9.12.1763 mit den Erben de Hauzeur (Vikomtessse de Roussell und Domdechant de Hauzeur) geschlossen, vorkommt. Darin heißt es in dem Verzeichnis der vorhandenen Gebäude "im neuen Haus vor dem Tor".-Weiter befindet sich in diesem Ortsteil ein Haus, das von den Dorfbewohnern seit alters "Schuhmachers" genannt wird. Ob darin einmal ein Schuster gewohnt, läßt sich nicht feststellen. Joh. Georg Roth, der Großvater des jetzigen Besitzers, steigerte das Haus im Jahre 1863 von den Erben Kunz. Joh. Georg Roth sowohl wie sein gleichnamiger Vater, der aus "Mattse" stammte, waren Bauern.

Joh.Georg Roth besaß ein Haus auf der anderen Straßenseite, das für ihn und seine Familie wegen der sich vergrößernden Landwirtschaft nicht mehr genügend Raum hatte. Auch in der Familie des vorigen Besitzers wird kein Schuster genannt. Vielmehr betrieb derselbe in dem Hause eine Gastwirtschaft

Auf der anderen Seite des Weges liegt ein Haus, das allgemein das "Bierhaus" genannt wird, und in welchem in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts eine kleine Bierbrauerei betrieben wurde. Noch zu Ende des Jahrhunderts konnte man an der Bauart und an vorhandenen Spuren der Brauereieinrichtung dies genau erkennen. Der Erbauer und Eigentümer des Hauses, der Bierbrauer Giebel verstarb früh und seine Witwe heiratete nachher den Philipp Reidenbach.

Der Sohn des Giebel aber bewohnte später ein Haus auf dem Mühlenberg, das heute noch "Bierkarls" genannt wird und sich im Besitz seiner Nachkommen befindet. Nach dem Stillegen des Hüttenwerkes 1875 wurden nach und nach die älteren, zum Werk gehörigen und baufälligen Häuser abgerissen.

Diesem Schicksal verfielen mehrere Wohnungen in der Verbindungsgasse zwischen Abentheuerhütte und dem Mühlenberg (kurzweg "in der Gasse genannt). Noch im Jahre 1929 wurden zwei baufällige Wohnungen abgerissen, welche den sogenannten Unterhammer (so genannt nach dem ihnen gegenüber liegenden und ebenfalls anfangs dieses Jahrhunderts abgerissenen Gebäude einer Hammerschmiede) bildeten.

Demselben Schicksal verfiel ein ganzer kleiner Ortsteil, welcher am Eingang der Straße in den Hochwald lag und die "Schneidemühl" genannt wurde. Dieser Name rührte von der zum Werk gehörigen Sägemühle her, die dort unterhalb der Wohnhäuser stand und bis anfangs der 90er Jahre noch manchmal vom Gut benutzt, dann aber abgerissen wurde.

Das letzte Haus dieses Ortsteils wurde 1882 an den Schneidermeister Hederich in Brücken auf Abbruch verkauft. Aus dem Material desselben erbaute der Käufer in Brücken des jetzige Haus des Schneidermeisters Wilhelm Erschenz.

Am unteren Anfang des Ortsteiles "Mühlenherg" liegt auf der Südseite des Weges auf einem Schieferfelsen ein "Nickels" genanntes Haus, von dem auch seine Umgebung den Namen "Nickelsberg" führt Der jetzige Besitzer Heidrich, sowie sein Vater und sein aus Sonnenberg stammender, in das Haus verheiratete Großvater haben den Vornamen Peter. Von ihnen kann also die Hausbezeichnung nicht herrühren, und es muß vermutet werden, daß unter den früheren Besitzern sich einer oder mehrere finden, die Nikolaus oder Nickel hießen.

Auf der anderen Wegseite liegt ein zum Gut gehöriges Haus, das allgemein "Meißers" genannt wird. Hier wohnte früher der Beamte des Werkes, der für den Ankauf des bedeutenden Kohlholzes und dessen Verkohlung im Walde zu sorgen hatte. Dieser Holzbedarf betrug nach einer Denkschrift der Gebr. Stumm vom 12.8.1817 damals schon 2500 Klafter für den Hochofen und 1600 Klafter für die Frischfeuer, ein Bedarf, der sich in den späteren Zeiten noch stark erhöht haben wird. Als der die Beschaffung des Holzbedarfs regelnde Beamte Meißer, der Großvater des Herrn Dr.. Löblein in Nohfelden, auf das Werk kam, wurde ihm dieses Wohnhaus neu erbaut, und weil er lange Jahre darin wohnte, hat sich sein Name auf das Haus vererbt

Weiter oben, noch über dem "Bierkarls" genannten Haus liegt ein anderes, das den Namen "Pohle" führt. Der jetzige Besitzer Stuppy sowie der vorherige Eigentümer, sein verstorbener Schwager Gebel und dessen Eltern haben mit dem Hausnamen nichts zu tun. Derselbe stammt vielmehr von einer seßhaften Arbeiterfamilie Pohl, die das Haus vorher in mehreren Generationen besessen.

 

 Auf der Höhe, im Norden des Ortes, eingeschlossen zwischen Hochwald und Böcking'schen Waldungen, liegt ein kleines Bauerngut "Arthenberg" genannt Hier wohnte viele Generationen hindurch eine Familie Arth, von der diese Bezeichnung nicht nur im Ortsmund sondern sogar im Kataster herrührt Der aus Georg-Weierbach stammende Vater des jetzigen Besitzers Jakob Brust heiratete im Jahre 1883 eine Tochter des letzten Besitzers aus der Familie Arth.

Zu Abentheuer gehört auch die ca. 2 km talaufliegende "Hujetssägemühle". In älteren Zeiten hieß sie nur "Die Mühle im Walde". So wird aus der Zeit des 30-fahrigen Krieges z.B. berichtet, daß die Schweden auf der Mühle im Walde einen Mann erschlossen hätten. Da der Name Hujetssägemühle auch Hojetssägemühle zuerst in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auftritt, hat nachstehende Erklärung des Ursprungs einen großen Anspruch auf Wirklichkeit: ImJahre 1672 wurde von Christian II., Pfalzgrafen bei Rhein und dem Mitregenten des Landes Wilhelm, Markgraf von Baden, dem Johann Hoy aus Hofstetten zunächst auf 18 Jahre ein Erbbestandsbrief auf das Gut in Abentheuer ausgestellt, der durch späteren Erlaß verlängert wurde. Nach dem Tode des Johann Hoy wurde das Gut am 25.2.16??seinem Sohne Joh. Nickelför 30 Thr. jährlich in Lehnung gegeben. Die Urkunde, welche ausdrücklich von dem Sohne des Joh. Hoy redet, nennt diesen Joh. Nickel aber nicht mehr Hoy sondern Hojet Am 16. Dez. 1699 überweisen die gemeinschaftlichen Fürsten der hinteren Grafschaft Sponheim den Renacle Josef de Hauzeur das Hüttengut als Lehen, ohne daß der vorherige Inhaber genannt wird, ein Zeichen, daß dieser damals noch nicht gestorben war. Nun ist die Annahme nicht von der Hand zu weisen, daß Joh. Nickel Hojet die Mühle im Walde durch Kauf oder Einheirat erworben und neben der vorhandenen Mahlmühle eine Sägemühle errichtete, wovon der Name Hojets- später Hujetssägemühle stammt

Die Besitzung ist jetzt schon lange Zeit Eigentum der Familie Roth. Franz Peter Roth, der Urgroßvater des jetzigen Besitzers, der neben Mahl- und Sägemühle noch das Schmiedehandwerk betrieb, teilte den Besitz unter seinen Söhnen Franz Peter und Franz Jakob, wobei ersterer die Schmiede und die Sägemühle, letzterer die Mahlmühle erhielt In dem Teilungsvertrage war sogar genau festgesetzt, zu welchen Stunden des Tages bei niedrigem Wasserstand jeder die Wasserkraft ausnutzen durfte. Eine Schmiede hatte damals an diesem Orte einen guten Zuspruch. Wenn auch die Abfuhr von Holz aus dem Walde geringer als heute war, so waren doch eine große Zahl von Fuhrleuten mit dem Abfahren der im Walde für das Werk gewonnenen Holzkohlen beschäftigt Ebenso bezog die Hütte lange Zeit einen Teil ihres Erzes aus der Gegend von Talfang und führte der Weg von dort an Hujetssägemühle vorbei. Die Arbeiten des Schmiedes haben darum hauptsächlich aus Pferde- und Wagenbeschlag bestanden. Von der Schmiede und dem unter den Besitzern häufig vorkommenden Namen Franz rührt die im Volksmunde gangbare Benennung "Schmidtfranzemühle" her. Franz Peter Roth, der Vater des jetzigen Besitzers, gab das Schmiedehandwerk auf, erbaute das neue Haus und betrieb darin eine Wirtschaft Die Glieder der die Mahlmühle besitzenden Familie Roth waren zu Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts alle weggezogen. Die Mühle war einige Zeit an einen Mann mit Namen Weis aus Drohnecken verpachtet, brannte aber dann ab, worauf Franz Peter Roth den Besitz mit den dazugehörigen Ländereien kaufte. Die Mahlmühle wurde nicht mehr aufgebaut Die Sägemühle aber, der nun die ganze Wasserkraft zur Verfügung stand, bildete für den Franz Peter Roth eine reiche Einnahmequelle; doch hat der jetzige Besitzer dieselbe außer Betrieb gesetzt. Das Land zwischen der Straße, dem Unterlauf des Bleidenbaches, dem Traunbache und der Gemeindewiese wurde von dem Franz Peter Roth im Jahre 1885 an den aus dem Hannoverschen stammenden Freiherrn v. Hammerstein verpachtet und später verkauft.

Herr v. Hammerstein erbaute darauf im Jahre 1886 das Säge- Hobel- und Imprägnierwerk, das sich aus kleinen Anfängen zu einem größeren industriellen Unternehmen entwickelte und jetzt Filialen in Reinsfeld und Talfang besitzt. Nach seinem Wegzug im Jahre 1919 ging das Werk in den Besitz des Neffen seiner Frau, Herrn KurtBöcking, über. Der Gründer des Werkes ist inzwischen (31.12.1929) auf seinem Gute Clüversborstel, wo er nach seinem Wegzug gewohnt hatte, gestorben. G. Schmäler.

 

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